Maßvoller Ausbau der A 8 zwischen Rosenheim und Piding ist das Gebot der Stunde

Die Bundesautobahn A8

Nachdem der Präsident der Autobahndirektion Südbayern vergangene Woche in verschiedenen regionalen Zeitungen behauptete, es würde Fakten zu den Planungen des Ausbaus der A8 verdreht dargestellt werden (hier die Artikel des Trostberger Tagblattes und des Freilassinger Anzeigers: autobahndirektion) reagierte nun dankenswerterweise Toni Hofreiter mit einer schlagkräftigen Stellungnahme:
“Dr. Toni Hofreiter MdB, Bundestagsabgeordneter der Grünen und Obmann im
Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages, erklärt zum Beitrag des
Präsidenten der Autobahndirektion Südbayern Paul Lichtenwald:

In der Diskussion über den Ausbau der A 8 zwischen Rosenheim und der
Staatsgrenze werden nicht “Fakten verdreht”, sondern es treffen
unterschiedliche Ansichten aufeinander. Es ist nachvollziehbar, dass die
Autobahndirektion gerne den Maximalausbau durchbringen würde, denn die
Autobahndirektion ist kein Anrainer-Schutzverein, sondern eine
Straßenbaubehörde. Zugestanden, die Behörde ist in der misslichen Lage, die
veralteten Verkehrswegepläne des Bundes ausführen zu müssen, um einem
angeblichen Verkehrswachstum den Weg zu ebnen, das so nicht mehr stattfinden
wird. Mit den gegenwärtigen Verkehrszahlen lässt sich der sechsspurige
Ausbau plus zwei Standstreifen (”6+2″) nicht rechtfertigen und auch nicht
mit Verkehrsprognosen, die von unbeschränkt verfügbarem billigen Öl
ausgehen.

Allerdings muss sich die Autobahndirektion den Vorwurf gefallen lassen,
ihren Ermessensspielraum nicht zugunsten der Bevölkerung auszunutzen. Der
Bundesverkehrsminister würde Vorschläge zu einem maßvollen und sparsamen
Ausbau der A8 Ost bereitwillig annehmen.
Ein solcher Vorschlag ist der
vierspurige Ausbau mit zwei zuschaltbaren Standstreifen (”4+2″).

Günstig geschätzt würde der sechsspurige Ausbau 600 bis 800 Mio. Euro
kosten. Das ist in der Tat eine gigantische Summe, besonders in Zeiten
leerer Staatskassen. Die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung, aber
auch die Bürgermeister und Landräte vor Ort, müssen sich die Frage stellen:
Wollen wir heute noch so viel Steuergeld für eine überdimensionierte
Autobahn ausgeben oder es lieber in nachhaltige Investitionen fließen
lassen? Blicken wir in die Zukunft: Zehn Jahre Bauzeit, bis die gesamte
Strecke fertig ist, und zehn Jahre Nutzung - dann sind wir im Jahre 2030,
und Klimakrise und Ölpreiskrise wirken sich so stark aus, dass eine
sechsspurige Autobahn überflüssig und der Straßenunterhalt ein Klotz am Bein
ist. Das Gebot der Stunde ist ein so sparsamer Ausbau wie möglich.

Der sechsspurige Ausbau ist nirgends unabänderlich vorgeschrieben. Man muss
sich die überregionale Situation vor Augen führen: Deutschland will eine
sechsspurige “Fernautobahn” bauen, doch sobald die Grenze nach Österreich
überschritten ist, genügt für die Reise in die Ferne eine Autobahn mit vier
Fahrstreifen. Das verstehe wer will.

Der Flächenverbrauch bei den Ausbauvarianten darf nicht einfach anhand der
Gesamtbreite verglichen werden. Beim 6+2-Ausbau geht wertvoller Boden
dadurch verloren, dass die Autobahn teilweise verlegt wird und quasi ein
Neubau an anderer Stelle stattfindet, während beim bestandsorientierten
4+2-Ausbau behutsam mit dem Boden umgegangen wird. Die Eingriffe in die
Landschaft sind beim 6+2-Ausbau viel massiver. Außerdem bedroht die
Zerschneidung der Fluren durch eine geänderte Trassenführung bäuerliche
Existenzen.
Diese Tatsache muss jetzt diskutiert werden, damit es kein böses
Erwachen gibt, wenn es an den Grunderwerb für die neue Autobahn geht, der
üblicherweise erst dann stattfindet, wenn das Baurecht schon gegeben ist.

Die Autobahndirektion spricht gerne von „optimalem Lärmschutz“ - das hört
sich gut an, und das Schöne daran ist, dass sich jeder darunter vorstellen
kann, was er oder sie mag. Was meint die Behörde damit, „optimal“ in welcher
Hinsicht: Lärmminderung, Ästhetik oder Kosten für den Staat? Das
Immissionsschutzrecht kennt keinen Lärmschutz erster und zweiter Klasse. Es
kommt nur darauf an, dass der Bestandsschutz der alten Autobahn wegfällt,
und dies ist bei einer wesentlichen Änderung wie dem Anbau zuschaltbarer
Standstreifen gegeben. Beim 4+2-Ausbau mit zuschaltbaren Standstreifen gibt
es denselben „optimalen“ Lärmschutz, wie ihn die Autobahndirektion für den
6+2-Ausbau verspricht. Das ist ebenso gesetzliche Realität wie die
Rechtsauffassung der Autobahndirektion.

Es kommt nun tatsächlich darauf an, die Kräfte zu bündeln, wegzukommen vom
alten Modell der Nachkriegszeit, in der Straßen Wohlstand brachten, während
neue Straßen heute Lebensqualität verderben. Alle sollten an einem Strang
ziehen für den landschaftsverträglichen 4+2-Ausbau der A 8 Ost mit
effektiver Lärmminderung, mit mehr Verkehrssicherheit, mit Tempolimit und
mit noch bezahlbaren Bau- und Folgekosten.
So schaffen wir einen
Zukunftsnutzen sowohl für den Verkehr als auch für die Bevölkerung.

9 Kommentare

  1. Traudl Graf
    Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 um 00:04 | Permanenter Link

    Ich weiss ja wirklich nicht was Sie Grünen Fanatiker reitet, aber sehen Sie sich doch mal die Situation in Piding an. Eine Autobahn gehört per Definition in den Aussenbereich und nicht mittig durch einen Luftkurort wie in Piding. Aber scheinbar ist Intelligenz eine Frage der Farbe. Unsere Urlaubsgäste 70 Meter neben der Autobahn haben absolut kein Verständnis, dass eine A8 den Ort zerschneidet, kappieren Sie das nicht? Sollen wir eine Einhausung in Piding bekommen im Bestand, die beinahe 20 Meter hoch ist…? Ich fass es nicht. So jung und schon so parteihörig.

  2. Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 um 09:46 | Permanenter Link

    Sehr geehrte Frau Graf,

    Zunächst möchte ich Sie darum bitten, die Netiquete zu berücksichtigen und bei den Kommentaren eine höfliche Form zu wahren. Wenn Sie noch einmal zu solchen Beschimpfungen greifen, werde ich Ihren Artikel sperren.

    Davon abgesehen bitte ich Sie, den Inhalt des Artikels zu beachten, der sich mit dem Ausmaß des geplanten Ausbaus im allgemeinen befasst, nicht aber mit der Situation in Piding.

    Und schließlich stelle ich ernsthaft in Frage, ob die zahlreichen Personen (unabhängig von Parteizugehörigkeit), die sich in der IG Autobahnfreier Högl engagieren, alle so ahnungslos sind, wie sie es behaupten. Das wage ich in Zweifel zu ziehen. Vielleicht unterhalten Sie sich einmal mit den betroffenen Menschen und bringen so mehr Verständnis auf, anstatt die Personen sinnlos zu beschimpfen.

    Ich selbst komme nicht aus Piding und habe bislang noch kein Statement zur dortigen Situation abgegeben, kann aber durchaus auch die Argumente der IG nachvollziehen (http://autobahnfreier-hoegl.de/index.htm).

    Mit freundlichen Grüßen,

    Sabine Ponath

  3. T. Graf
    Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 um 16:50 | Permanenter Link

    Sehr geehrte Frau Ponath,

    exakt das ist das Problem, dass Sie - und nicht nur Sie - sich nicht mit der Situation im Detail vor Ort vertraut machen (können oder wollen), aber dann parteihörig Stellungnahmen publizieren, die bspw. von der Autobahndirektion ím Detail bereits widerlegt wurden (bspw. Kosten 4+2 vs. 6+2; Flächenverbrauch). In meinem o. g. Artikel beschimpfe ich in keinster (!) Weise Mitglieder der IG Autobahnfreier Högl, sondern beziehe mich ausschließlich auf Ihre Person. Wahrscheinlich verwechseln Sie die Variante 3 (Einhausung im Bestand) mit der Variante 6 (Nordumfahrung Piding mit Einhausung) und meinen daher ich würde mich auf die o.g. IG beziehen. Aber bedauerlicherweise ist Ihnen dies ja eben gerade nicht klar. Der Flächenverbrauch einer Nordumfahrung in Piding ist bspw. wesentlich geringer als eine bestandsorierntierter Ausbau! Auch dieses ist ihnen wahrscheinlich natürlich nicht bekannt. Auch dies ist sehr bedauerlich. Die von der Nordumfahrung betroffenen Personen sollen sich sehr wohl äußern, müssen allerdings das Allgemeinwohl des Orts im Auge behalten und sollten bei den Fakten bleiben. In der Vergangenheit bspw. wurden erwiesenermaßen von der IG Autobahnfreier Högl Unwahrheiten über den Flächenverbrauch etc. publiziert! Im übrigen ist es mir nicht wichtig, ob Sie mich aus Ihrer Homepage nehmen, da ich den Dialog mit Ihnen suche. Der Dialog innerorts erfolgt bereits u.a. sinnvollerweise über das offiziell gewählte Gemeindegremium (Gemeinderat) bzw. zwischen den beiden Interessengemeinschaften. Die Autobahndirektion hat wiederholt klar gestellt, dass ausschließlich die Varianten 1, 2 oder 6 in Frage kommt, wobei jedoch eine Verlängerung der Einhausung der Variante 6 möglich ist. Abschließend also erst einmal im Detail informieren und nicht falsche Schlüsse aus Mangel an Detailkenntnis ziehen! Also sollten Sie lieber Ihren Beitrag überarbeiten und mit der GESAMTEN Bevölkerung von Piding beschäftigen und nicht nur Behauptungen unreflektiert übernehmen, also Politik für alle machen und nicht nur für einzelne!

  4. Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 um 17:05 | Permanenter Link

    Sehr geehrte Frau Graf,

    vielen Dank für Ihren erneuten Beitrag.

    Ich möchte dennoch wiederholen, da ich davon ausgehe, dass Sie mich nicht verstanden haben: Ich habe in diesem Blog keine Stellungnahme zur Situation in Piding verlautbaren lassen. Ich weiß nicht wie Sie darauf kommen?

    Meine Stellungnahme, bzw. mein Artikel, den Sie so heftig kritisieren ist ein offener Brief des Bundestagsabgeordneten Anton Hofreiter an die Autobahndirektion, der sich genau auf deren “Widerlegungen” bezieht. Denn eines ist klar: Der Ausbau 6+2 auf der Strecke zwischen Rosenheim und Piding ist in jedem Falle teurer und verbraucht mehr Fläche. Die Autobahndirektion hat in ihrer Stellungnahme lediglich den reinen Flächenverbrauch genannt, nicht aber die konkreten Zahlen, die sich beispielsweise daraus ergeben, dass teils komplett neue Radien errechnet werden müssten und so Strecken teils ganz neu gebaut werden müssen.

    Gerne aber möchte ich Ihr Angebot wahrnehmen und den tatsächlichen Dialog mit Ihnen aufnehmen. Im Geschrieben reiht sich gerne ein Missverständnis an das andere und ich bin offen, Ihre Argumente zu hören. Bitte wenden Sie sich per E-Mail an mich, wenn Sie Interesse daran haben (post@sabine-ponath.de), dann können wir ein Treffen vereinbaren.

    Herzliche Grüße,

    Sabine Ponath

  5. T. Graf
    Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 um 17:41 | Permanenter Link

    Sehr geehrte Frau Ponath,

    danke für Ihre Antwort.

    Mir ist bewußt, dass Sie keine Stellungnahme zur Situation in Piding verlautbaren haben lassen. Aber genau deshalb sollten Sie die Antwort von T. Hofreiter entsprechend kritisch reflektieren.

    Der Ausbau 6+2 auf der Strecke zwischen Rosenheim und Piding mag vielleicht absolut gesehen mehr kosten, ist jedoch zukunftssicherer und nur geringfügig teurer und enthält entsprechend (automatisch) für die meisten Anwohner Lärmschutzmassnahmen ohne dafür vor Gericht gehen zu müssen mit ungewissem Ausgang. Der Mehrverbrauch an Fläche aber genau ist für die jeweilige Gemeindesituation zu betrachten: In Piding bspw. sind auf Grund der notwendigen Ein- und Ausfädelspuren sowieso entsprechend mehr Spuren notwendig und so ist der Flächenverbrauch auf Grund des kurzen Abschnitts in Piding daher von tendenziell eher untergeordneter Bedeutung im Vergleich bspw. zur Möglichkeit der Ortsentwicklung des Ortes insgesamt.

    Für Pidinger Gemeindegebiet liegt der Flächenverbrauch für 6+2 i. Ggs zu 4+2 sehr genau fest: hierbei wird bspw. auf JEDEN Fall eine Kurve “geschnitten” (Höhe Berchtesgadener Straße/Fussballplatz), um die Verkehrssicherheit gemäß maßgeblicher Richtlinien zu erhöhen! Diese Linienoptimierung wäre jedoch NUR in einem Bestandsausbau nötig, um die Sicherheit für Leib und Leben der Autobahrer zu sichern/erhöhen. Und dies hat oberste Priorität zu haben neben dem optimalsten Lärmschutz der Anwohner. Und ich bin einer der vielen Anwohner, die weniger als 100 m neben der A 8 wohnen! Ich weiss also von was ich rede: und das seit 70 Jahren. Hier kann es absolut kein Kriterium sein, dass hierdurch 4 m mehr Fläche (Breite) ggf. mehr verbraucht würden. Eine weitere Reduktion des Flächenverbrauchs ist eben durch eine Umfahrung von Piding möglich, wobei auf einer möglichst langen, überfüllten Grünbrücke (Unterflurtrasse) sogar Landwirtschaft möglich ist und einen Schädigung des Ortsbilds entsprechend reduziert wird. Vergleichen Sie hierzu auch den eigenen Vorschlag der Gemeinde Piding (Variante 9; siehe hierzu http://www.piding.de/seiten/Autobahnausbau.pdf).

    Sogar die Agenda21 in Piding mit Vertretern ihrer Partei in Personalunion schlug sogar drei (!) Nordumfahrungsvarianten für Piding vor.

    Ihr Angebot den Dialog aufzunehmen, finde ich gut. Ich darf Sie jedoch bitten sich daher vorab ausführlich bspw. auf http://www.Chance-Piding.de zu informieren, damit Sie den gleichen Informationsstand wie ich habe.

  6. T. Graf
    Veröffentlicht am 4. Dezember 2009 um 09:19 | Permanenter Link

    Sehr geehrte Frau Ponath,

    da Sie offenbar meinen abschließenden Beitrag (inkl. dem konkret dargetellten derzeitigen Sachstand) nicht “freigeschaltet” haben, bestätigt das meine Vermutung, dass auch Sie nicht an einer wirklich transparenten und ÖFFENTLICHEN Darstellung der reinen Fakten interessiert sind. Bedauerlich, aber natürlich wenig überraschend.

  7. Veröffentlicht am 4. Dezember 2009 um 09:56 | Permanenter Link

    Sehr geehrte Frau Graf,

    Ich habe keinen Beitrag gesperrt, das kann ich Ihnen versichern. Bitte versuchen Sie den Kommentar noch einmal zu erstellen. Vielleicht lag ein technisches Problem vor.

    Davon abgesehen bitte ich Sie erneut Unterstellungen und Beleidigungen zu unterlassen.

    Mein Angebot für ein persönliches Gespräch in kommenden Jahr steht. Melden Sie sich einfach.

    MfG,

    Sabine Ponath

  8. Veröffentlicht am 4. Dezember 2009 um 11:06 | Permanenter Link

    Sehr geehrte Frau Graf,

    Nachdem ich gerade nach geschaut habe, habe ich Ihren Kommentar im Spam Ordner gefunden (vermutlich weil Links angefügt sind). Deshalb war er bislang noch nicht frei gegeben. Nun ist er jedoch veröffentlich.

    Ich bin gespannt auf unser Gespräch zur Situation in Piding. Sie haben sicher Recht, wenn Sie schreiben, dass die Situation von Ort zu Ort unterschiedlich ist.

    Nichtsdestotrotz muss ich aber betonen, dass ich grundsätzlich den 6+2 Ausbau keineswegs für “zukunftssicherer” halte - ganz im Gegenteil. In Zeiten knapper Kassen ist es mir persönlich wichtiger, Gelder für den Schuldenabbau, für Investitionen in unser Bildungssystem oder nachhaltige Wirtschaft zu verwenden. Angesichts der Tatsache, dass der Ausbau 4+2 günstiger aber trotzdem absolut ausreichend ist, kann ich mich nicht guten Gewissens einer anderen, teureren Alternative anschließen.

    Wie gesagt: Für einzelne Orte mag das durchaus anders aussehen. Vielleicht ist für Piding ein anderes Maß das Richtige. Da höre ich Ihnen gerne zu.

    Aber im Großen und Ganzen wäre der allerbeste Lärm- und Unfallschutz ein Tempolimit, kombiniert mit einem LKW Überholverbot (wie in anderen Ländern der EU auch, z.B. Österreich). Und damit kein Missverständnis entsteht: Die Lärmschutzmaßnahmen müssen auch bei einem Ausbau 4+2 gewährleistet werden, das hat der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags auf eine Anfrage hin zugesichert.

    MfG,

    Sabine Ponath

  9. H. Mandl
    Veröffentlicht am 6. Dezember 2009 um 13:55 | Permanenter Link

    Liebe Sabine,

    egal wie die Trassenführung ist, den besten Lärmschutz bekommt man mit einem rigorosen und auch überwachten Tempolimit.

    Ein Blick über die Staatsgrenze nach Österreich zeigt uns wie wirksam diese einfache Maßnahme ist. Die Österreicher kommen mit 4+2 gut zurecht, warum sollte das im Abschnitt Rosenheim/Landesgrenze nicht gelingen?

    Viele Grüße
    H. Mandl

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