Sepp Daxenberger

Der Sepp war mehr als nur ein “Chef” für mich. Er war selbstlos und herzlich, immer einen Witz auf den Lippen, ein leidenschaftlicher Kämpfer für Gerechtigkeit und den Erhalt unserer Heimat und trotz des Alltags in der großen Politik immer offen für die kleinen Probleme, die jeder um ihn herum hatte. “Wenn man Politik macht, muss man die Menschen mögen”, hat er gesagt. Beim Sepp war das mehr als eine Floskel, er hat diesen Satz authentisch gelebt. So habe ich ihn gekannt. Ich kann kaum glauben, dass er nun nicht mehr da sein soll. Nie werde ich ihn vergessen. Nun gelten meine Gedanken seiner Familie und seinen Kindern. Ich hoffe sie haben Menschen um sich, die ihnen helfen, diese schwere Zeit zu verkraften.